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Bleiben Sie gesund

PROPHYLAXE GEGEN CORONA INFEKTION:
WAS IST MÖGLICH?

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Was wir zur Zeit wissen

 

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Ein Ende der Pandemie ist nicht in Aussicht. Während Isolation und Quarantäne als bestes Mittel zur Vermeidung weiterer Ansteckungsfälle empfohlen wird, geht man davon aus, daß sich trotzdem ca. 60 – 70% der Bevölkerung am Ende mit dem Coronavirus anstecken werden.

Während bei Kindern und jungen Menschen die Coronainfektion meist mild verläuft, sind ältere Menschen über 50 Jahre durch eine schwere Erkrankung der Atemwege (SARS = schweres akutes respiratorisches Syndrom) stark gefährdet, insbesondere wenn Begleiterkrankungen vorliegen, wie Diabetes, Herz- und Lungenprobleme.

Einen 100%igen Schutz gegen Corona gibt es zur Zeit noch nicht. Aber man kann viel tun, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. Das ist insbesondere für Menschen über 50 Jahre sinnvoll, die ein erhöhtes Risiko haben, sich mit dem Coronavirus anzustecken.

Während es bisher keine Impfungen oder spezifische Medikamente gegen das Coronavirus gibt, ist eine generelle Prophylaxe gegen Viruserkrankungen möglich. Diese baut auf drei Säulen auf: Stärkung des körpereigenen Immunsystems durch orthomolekulare Medizin, Stärkung des Immunsystems durch Optimierung des Hormonhaushaltes und Reduktion der Virusbindung an Zellen. Wir, ein Expertenteam aus Ärzten und Biologen, haben für Sie ein individuelles Prophylaxeprogramm zur Stärkung ihres Immunsystems entwickelt.

Mortalitätsrate nach Altersgruppen

  • 80 + | 14,8 % 98,716% 98,716%
  • 70-79 | 8 % 53,36% 53,36%
  • 60-69 | 3,6 % 24,012% 24,012%
  • 50-59 | 1,3 % 8,671% 8,671%
  • 40-49 | 0,4 % 2,668% 2,668%
  • 30-39 | 0,2 % 1,334% 1,334%
  • 20-29 | 0,2 % 1,334% 1,334%
  • 10-19 | 0,2% 1,334% 1,334%
0%
15%

Das individuelle Coronavirus Prophylaxeprogramm

 

Das Virus-Prophylaxeprogramm umfaßt eine 5-tägige teilstationäre Behandlung mit Bluttests, Infusionen und oraler Medikation. Die Bluttests dienen der Erfassung des allgemeinen Gesundheitszustandes vor und nach der Virusprophylaxe und dem Ausschluß von Unverträglichkeiten der zur Prophylaxe verabreichten Substanzen.

  • Orthomolekulare Behandlung: Optimierung des Metabolismus und Immunsystems mit Vitaminen, Aminosäuren und Phytoimmunika
  • Optimierung des Immunsystems durch Hormonersatz bei postmenopausalen Frauen und Optimierung des Hormonhauslates bei Männer über 50
  • Reduktion der Virusbindung durch den Proteasehemmer Camostat mesilate

 

Die Behandlung erfolgt über 5 Tage teilstationär in der VITUS Privatklinik.

 

Tag 1: Anamnese, Blutuntersuchungen, Infusion, orale Medikation. (ca. 3 – 4 Stunden)

Tag 2: Infusion, orale Medikation (ca. 2 Stunden)

Tag 3: Infusion, orale Medikation, i.m. Injektion (ca. 2 Stunden)

Tag 4: Infusion, orale Medikation (ca. 2 Stunden)

Tag 5: Blutuntersuchungen, Infusion, orale Medikation (ca. 3 Stunden)

Danach: Orale Medikation

Auch wir können Corona nicht heilen! Aber eine aktive Stärkung des Immunsystems ist möglich, mit wissenschaftlich erwiesenen Maßnahmen.
Rufen Sie uns an: 069 50 5000 980.

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Camostat mesilate – das erste Wirksame Medikament gegen das Coronavirus?

 

Neben der Impfstoff-Entwicklung suchen Forscher derzeit auch fieberhaft nach antiviralen Arzneimitteln, die gegen Covid-19 eingesetzt werden können. Während bereits zugelassene Präparate sofort verabreicht werden können, sind sie meist wenig wirksam gegen das Coronavirus.

Forscher vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) der Charité Universitätsklinik in Berlin konnten ein zelluläres Enzym identifizieren, das für den Eintritt des Coronavirus in Lungenzellen unverzichtbar ist: die Protease TMPRSS2. Ein bereits existierendes Medikament, das diese Protease hemmt, könnte daher eine erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeit darstellen.

Es handelt sich um Camostat Mesilate, ein in Japan zugelassenes Medikament gegen Entzündungen der Bauchspeicheldrüse. Das Medikament wurde bereits an SARS-CoV-2 Patienten getestet und es wurde festgestellt, dass es das Eindringen des Virus in Lungenzellen blockiert. Prof. Hoffmann, der Erstautor der Studie, sagte: “Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Camostat Mesilate auch vor der Krankheit Covid-19 schützen könnte”.

Dies ist umso bemerkenswerter, denn obwohl bisher mehrere 100.000 Menschen am Corona-Virus erkrankt, und über 6.600 Menschen daran gestorben sind (stand 17.03.2020), stehen Medizinern bisher nur symptomatische Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ursächliche Therapien oder gar Impfungen sind auch weiterhin noch nicht möglich.

 

Vorsorgebehandlung gegen Corona-Virus in Sicht?

 

Da Camostat Mesilate das Eindringen des Coronavirus in Zellen blockiert, hilft es am besten, wenn die Virenlast noch gering ist, also am Anfang einer Erkrankung. Auf Grund seiner geringen Nebenwirkungen könnte sich das Medikament, zusammen mit anderen Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems, als Prophylaxe gegen eine Coronavirus-Infektion etablieren.

Hormon-Ersatztherapie zur Verbesserung des Immunsystems

Frauen und Männer sind nicht gleich

 

In wissenschaftlichen Studien konnte eindeutig gezeigt werden, daß die Hormonersatztherapie (HRT = hormone replacement therapy) bei postmenopausalen Frauen zur einer Stärkung des Immunsystems führt, indem durch die Menopause bedingte negative Effekte auf das Immunsystem umgekehrt werden.

Demgegenüber sind die Effekte der HRT mit Testosteron auf das Immunsystem von Männern nicht systematisch erforscht. Der positive Effekt bei alten, insbesondere bei fragilen Männern, bleibt unklar und könnte von negative Effekten überlagert sein.

Dem hingegen ist die immunoprotektive Wirkung des steroidhormonmetaboliten DHEA (Dehydroepiandrosteron) durch mehrere Studien belegt. DHEA-Ersatz kann bei älteren Männern zu einer Verbesserung der Immunabwehr führen, ohne negative Nebenwirkungen. Dabei wird insbesondere die T-Zellfunktion verbessert, die eine wichtige Rolle bei der Immunität gegen Viren spielt.

1 Hoffmann M, Kleine-Weber H, Schroeder S, et al. SARS-CoV-2cell entry depends on ACE2 and TMPRSS2 and is blocked by a 1clinically-proven protease inhibitor.
Cell Press (in print) DOI: 10.1016/j.cell.2020.02.052

2 Giefing-Kröll C, Berger P, Lepperdinger G, etc. al. How sex and age affect immune responses, susceptibility to infections, and response to vaccination.
Aging Cell. 2015 Jun;14(3):309-21. doi: 10.1111/acel.12326. Epub 2015 Feb 26.

Orthomolekulare Medizin und Phytotherapeutika zur Stärkung des Immunsystems

 

Die orthomolekulare Medizin ist eine maßgeblich von Nobelpreisträger Linus Pauling begründete Behandlungsmethode, bei der Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Phytotherapeutica eingesetzt werden, um den Stoffwechsel, den Hormonhaushalt und das Immunsystem zu stärken.

 

Vitamin C – ein zentrales Vitamin in der Immunabwehr

 

Dabei spielt Vitamin C eine zentrale Rolle. Eine der Domänen der Vitamin-C-Infusionstherapie ist die Behandlung von Infektionen der Atemwege – Erkältungen, Schnupfen oder auch Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Aus Laboruntersuchungen ist bekannt, dass die Konzentration an Vitamin C in den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) während einer Atemwegsinfektion drastisch abfällt.

Leukozyten sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Sie erkennen eingedrungene Krankheitserreger (z. B. Viren und Bakterien) und leiten deren Zerstörung ein.

Diese Zellen sind in hohem Maße auf das Vitamin C angewiesen. Das zeigt sich daran, dass sie mehr als 20-mal so viel Vitamin C enthalten wie das Blutplasma. Sie benötigen das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen, die von ihnen selbst während der Abwehrreaktion freigesetzt werden, um Krankheitserreger anzugreifen. Nur bei ausreichender Vitamin-C-Versorgung können sich die Zellen also gegen das von ihnen selbst produzierte Zellgift schützen.

Ohne genügenden Vitamin-C-Schutz kann daher das Immunsystem nicht effektiv arbeiten.

Bereits im Jahr 1982 konnten britische Ernährungswissenschaftler an der Universität Cambridge zeigen, dass die Gabe von 2 g Vitamin C über fünf aufeinander folgende Tage die Vitamin-C-Konzentration in den Leukozyten wieder auf das normale Niveau anheben kann.

Erniedrigte Vitamin-C-Werte finden sich auch bei vielen anderen chronischen Krankheiten, bei denen Sie dementsprechend ebenfalls von einer Vitamin-C-Infusionstherapie profitieren können.

 

Schlucken reicht nicht immer aus

 

In verschiedenen Fällen kann es günstiger sein, das Vitamin C nicht über den Mund zuzuführen, sondern es direkt per Infusion in das Blut einzuleiten.

Das infundierte Vitamin kann der Körper wesentlich besser verwerten als das oral („durch den Mund“) zugeführte. Denn die Aufnahmefähigkeit des Darms für das Vitamin ist begrenzt: Während eine Vitamin C Dosis von 180 mg noch zu 90 % aus dem Darm aufgenommen wird, wird eine größere Dosis von 12 g nur noch zu 16% resorbiert; der Rest wird ungenutzt über den Darm ausgeschieden. Die Zufuhr von größeren Dosen ist aber insbesondere zur Infektabwehr sinnvoll.

Außerdem können oral aufgenommene Vitamin C Mengen von über 500 mg zu Durchfällen führen, was die aufgenommene Menge noch weiter verringert.

Wichtige Vitamine für das Immunsystem

Vitamin E

Tagesbedarf:
bis zu 400mg

zu finden in:
Pflanzenöl, Nüssen, Bohnen, Spargel

Vitamin B6

Tagesbedarf:
bis zu 80mg

zu finden in:
Vollkornprodukten (Weizen), Sonnenblumenkernen, Walnüssen, Sojabohnen

Vitamin A

Tagesbedarf:
bis zu 5mg

zu finden in:
gelbem Gemüse, Karotten, Avocado, Salbei

Die antivirale Wirkung von Eumetabol®

 

Glutathion ist ein Tripeptid, das aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin besteht. Es ist in fast allen Zellen in hoher Konzentration enthalten und gehört zu den wichtigsten Antioxidantien im Körper. Durch die Modulierung des oxidativen Zustandes zellulärer Domänen durch Glutathion kann der Eintritt unterschiedlicher Virenstämme in die Körperzelle gestört werden.

Hohe Glutathiondosen reduzieren die virale Replikation und das Fortschreiten von Viruserkrankungen, indem sie die Expression viraler Glykoproteine, die für die Virusvermehrung verantwortlich sind, signifikant hemmen. Aber Glutathion verbessert die Immunantwort auf Infektionen auch durch eine positive Beeinflussung von Makrophagen, Antigen präsentierenden Zellen (APC) und der Modulation von redoxsensitiven Transkriptionsfaktoren wie NF-κB.

Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Zukunft.

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